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Oyinkan Braithwaite

Autor von Meine Schwester, die Serienmörderin

7+ Werke 3,441 Mitglieder 254 Rezensionen Lieblingsautor von 1 Lesern

Über den Autor

Beinhaltet den Namen: Oyinkan Braithwaite

Bildnachweis: Sophia Evans/The Observer

Werke von Oyinkan Braithwaite

Meine Schwester, die Serienmörderin (2018) 3,321 Exemplare
Treasure (2020) 61 Exemplare
The Baby Is Mine: Quick Reads (2020) 47 Exemplare
L'Une ou l'autre (2023) 2 Exemplare
Scold's Bridle 1 Exemplar

Zugehörige Werke

The Perfect Crime (2022) — Mitwirkender — 39 Exemplare

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Rezensionen

Zwei grundverschiedene Schwestern: Die unscheinbare Krankenschwester Korede ist pflichtbewusst und hat stets damit zu tun, ihrer wunderschönen Schwester Ayoola zu helfen. Ayoola hat wenig Empathie. Wenn sie einen Mann loswerden möchte, bringt sie ihn um. Weder die Gefühle der Angehörigen noch die ihrer Schwester beeindrucken sie.
Die Erinnerungen an den Vater erklären aber, warum die beiden so sind, wie sie sind.
Ich habe das Buch sehr zügig durchgelesen, es ist also nicht langweilig und schwungvoll geschrieben. Irgendwas fehlt mir in der Geschichte, aber ich fand sie nicht schlecht.… (mehr)
½
 
Gekennzeichnet
Wassilissa | 247 weitere Rezensionen | Jun 30, 2022 |
Ist Blut dicker als Wasser? Das könnte man annehmen, wenn man die Schwestern Korede und Ayoola betrachtet. Korede ist Krankenschwester und macht äußerlich nicht so viel her. Ayoola dagegen ist sehr schön. Die Schwester könnten also unterschiedlicher nicht sein, aber sie können nicht ohne die andere. Die praktisch veranlage Korede muss daher auch hin und wieder hinter Ayoola „aufräumen“, wenn diese mal wieder ihren Freund getötet hat. Das wird allerdings problematisch, als sich der Arzt Tade in Ayoola verleibt, den doch eigentlich Kerede für sich wollte.
Der Schreibstil der Autorin Oyinkan Braithwaite ist recht nüchtern. In Rückblenden erfahren wir mehr über die Kindheit der Protagonistinnen, die nicht einfach war.
Die Charaktere sind gut gezeichnet. Die Schwestern halten zusammen. Korede räumt auf, wenn ihre Schwester sich mit dem Messer gegen Bedrohungen gewehrt hat. Aber unterschwellig ist die Beziehung doch weitaus komplizierter. Korede erscheint als die Gute und wird von niemandem beachtet, auch nicht von den Eltern. Ayoola wurde stets vorgezogen und nimmt sich, was sie mag und wenn sie nicht mehr mag, liegen Leichen am Wegesrand. Ihr scheint nie bewusst zu sein, was sie anstellt. Korede ist für ihre Schwester da und tut, was sie tun muss. Aber sie muss ihre Nöte auch manchmal teilen; das tut sie bei einem Komapatienten in ihrem Krankenhaus.
Das Ende ist schlüssig, aber nicht überraschend, denn am Ende musss man sich entscheiden.
Eine unterhaltsame und etwas böse Geschichte.
… (mehr)
 
Gekennzeichnet
buecherwurm1310 | 247 weitere Rezensionen | Jan 27, 2020 |

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