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Über den Autor

E. L. James was a television executive in London. Her first novel, Fifty Shades of Grey, was published in 2011. It has become a global bestseller and were followed by Fifty Shades Darker, Fifty Shades Freed, and Grey: Fifty Shades of Grey As Told by Christian. (Bowker Author Biography)

Reihen

Werke von E L James

Shades of Grey - Geheimes Verlangen (2011) 11,857 Exemplare
Grey (2015) 2,452 Exemplare
Darker (2017) 973 Exemplare
The Mister (2019) 706 Exemplare
Freed (2021) 476 Exemplare
The Missus (2023) 76 Exemplare
The Missus (2023) 14 Exemplare
Grey / Darker (2017) 3 Exemplare
Madame (2023) 1 Exemplar
Pätdesiat odtieňov sivej (2012) 1 Exemplar
Free 1 Exemplar
Fifty shades. 1 : Sidottu (2014) 1 Exemplar
De Grey (2014) 1 Exemplar
Welcome to London 1 Exemplar

Zugehörige Werke

Fifty Shades of Grey [2015 film] (2015) — Original book; producer — 238 Exemplare
Fifty Shades: 3-Movie Collection (2018) — Autor — 8 Exemplare

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Wissenswertes

Gebräuchlichste Namensform
James, E. L.
Rechtmäßiger Name
Leonard, Erika
Andere Namen
Snowqueen's Icedragon
Mitchell, Erika
Geburtstag
1963-03-07
Geschlecht
female
Nationalität
Engeland
Wohnorte
Londen, Engeland
Ausbildung
University of Kent ( |history)
Berufe
Auteur
Televisieproducente
Beziehungen
Leonard, Niall (Echtgenoot)

Mitglieder

Diskussionen

Fifty Shades in Folio Society Devotees (April 2020)
Book: 50 Shades of Grey's Trilogy in Erotica (März 2014)
Thoughts on Fifty Shades of Grey by E. L. James in Floridians (September 2013)
Fifty Shades of Drek in Literary Snobs (Mai 2013)
Fifty Shades of Grey in Librarians who LibraryThing (April 2013)
Fifty shades of grey in Alternative Sexuality (Juni 2012)

Rezensionen

Die junge Literaturstudentin Anastasia Steele ist noch jungfräulich, bis sie dem gutaussehenden Multimillionär Christian Grey begegnet. Eigentlich soll sie ihn nur für die Studentenzeitung interviewen, doch Grey ist ziemlich fasziniert von ihr. Sie kann ihr Glück noch gar nicht fassen, als er sie auch schon in sein dunkelstes Geheimnis einweiht. Seine Form der Zuneigung kann nur aus Peitschen, Fesseln, Unterordnung und Bestrafung existieren. Doch Anastasia will mehr. Sie will Christian Grey. Und irgendwie beginnt auch er zu merken, dass es auch Menschen gibt, für die er bereit ist, mehr zu tun und mehr zu empfinden. Auch außerhalb seines Spielzimmers.

So. Dieses Buch durchlebte einen großen Hype und wie das meistens so ist mit Büchern, die eine breite Masse von Menschen begeistern können und sowohl Sympathie als auch Antipathie, beziehungsweise größte Euphorie und härteste Kritik auslösen können, so liegt auch die Wahrheit bei diesem Buch irgendwo dazwischen.
Klar ist es vom literarischen als auch vom intellektuellem Niveau nicht der Rede wert, dennoch schafft es die Autorin in einer solchen Sprache zu schreiben, beziehungsweise mit einer Leichtigkeit zu schreiben, die den Leser mitzieht und die 600 Seiten fast wie 300 sich anfühlen zu lassen.
Auch inhaltlich erfindet die Autorin das Rad nicht neu. Die Liebesgeschichte ist abgeschmackt, klischeehaft und unglaubwürdig, die Charaktere natürlich supergutaussehend, intelligent und nahezu perfekt. Vom entfernten Realismus ganz zu schweigen. Man erkennt deutlich die Parallelen zu einem gewissen Vampirroman, der diesem Buch als FanFiction-Vorlage diente.
Auch Stimmen, die behaupten, dies sei ein Buch von einer frustrierten Hausfrau für frustrierte Hausfrauen geschrieben, gebe ich an dieser Stelle unrecht. Die Sexszenen im ersten Teil sind zwar ausführlich beschrieben und im Vergleich zu dem, was in einigen Horror- oder Thrillerromanen vorkommt geradezu langweilig, allerdings mit einer gewissen regelmäßig Wiederholung von Gedanken und Ausführungen. Auch Greys eigentlichen Neigungen im SM-Bereich werden hier noch nicht allzu ausführlich oder allzu brutal geschildert. Insofern verstehe ich die Aufregung darum nicht.

Dieses Buch hat viel mit Sex zu tun, denn schließlich wird es als Erotikroman verkauft. Und ich muss ehrlich zugeben, dass mich vor allem die schnippische Art von Miss Steele oft sehr zum Lachen gebracht hat. Auch wenn sie an sich eine etwas nervenaufreibende Protagonistin darstellt, die nicht genügend Selbstbewusstsein besitzt und sich ständig mit ihrem Unterbewusstsein und ihrer inneren Göttin auseinander setzen muss, wohingegen Mister Grey natürlich makellos ist. Aber von einem Erotikroman erwartet man doch so etwas, oder nicht? Perfekte Protagonisten, sowohl schön als auch klug, Liebesbeziehungen fernab der Realität und gewagte Sexabenteuer. Genau deshalb verkaufen sich doch solche Bücher und Hefte.
Ich fand es durchaus in Ordnung, es hat mich erheitert im positiven Sinne und es hat Spaß gemacht es zu lesen, so irgendwie. Man muss es eben als das betrachten, was es tatsächlich ist, nicht zu viele Erwartung reinstecken, aber auch nicht gleich mit einer Abneigung rangehen. Dann lieber gar nicht lesen.
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½
 
Gekennzeichnet
TheFallingAlice | 833 weitere Rezensionen | Jan 15, 2017 |
Total disappointment. I was one of those, who read the books, went to the movie, reread some parts and then having not enough of the romance and soft erotica said I wish there was another book telling his point of view.
This was totaly garbage, because there is nothing interesting or new about Christian's point of view. His business relations are superficial, his type of life is material, he is so superficial and ecclectic that he can change his mind about almost anything. He doesn't have taste, character or a backbone. Driven by escape from nightmares he hangs on to everything until it's either broken or boring.
Reading Grey is like rereading 50 Shades but worse.
… (mehr)
 
Gekennzeichnet
spacegirl3000 | 106 weitere Rezensionen | Jul 8, 2015 |
Die 21-jährige Literaturstudentin Anastasia Steele (Ana) vertritt eine Freundin und fährt für sie zu einem Interview für die Uni-Zeitung. So lernt sie den 27-jährigen Unternehmer und Milliardär Christian Grey kennen und fühlt sich gleich von ihm angezogen. Nach und nach übernimmt Christian die vollständige Kontrolle über Anas Gefühlswelt. Als sie ihn näher kennenlernt, erfährt sie, dass seine sexuellen Neigungen Bondage, Dominanz und Sadismus beinhalten und dass sexueller Missbrauch in seiner Kindheit ihn zutiefst traumatisiert hat. Obwohl sie zuvor noch nie mit einem Mann geschlafen hat, lässt sie sich immer mehr auf seine BDSM-Spiele ein und hofft letztendlich auf eine tiefere Beziehung und mehr Nähe. Nach und nach merkt Christian, der sich zuerst entschieden gegen seine Gefühle zur Wehr setzt, dass er mehr für sie empfindet als eine bloße Dominanz.

Ich kanns bis heute nicht verstehen wieso dieses Buch solch einen Erfolg hat und man es sogar auf den Bestsellerlisten wiederfindet.
Auch viele meiner Freundinnen trugen zu dem Boom-Erfolg dieses Buches bei. Also nahm mir vor offen für Neues zu sein und mir das Buch mal anzusehen.
Ich lieh es mir also bei meiner Freundin aus, las ein paar Seiten und mir verging sofort die Lust aufs Lesen.
Ich finde die Charakteren unglaubwürdig und die Handlung lächerlich.
Ein steht fest: Man muss auf sado masso stehen, um diese Handlung ansprechend zu finden und um die ganze Geschichte ernst nehmen zu können.

Irgendetwas tolles muss das Buch zwar haben, dass es Millionenmal verkauft wurde.
Auf diesen Vorzug bin ich aber leider nicht gestoßen und habe das Buch nach wenigen Seiten meiner Freundin wieder zurück gegeben.
… (mehr)
½
 
Gekennzeichnet
bienemaja081111 | 833 weitere Rezensionen | May 3, 2013 |
OK, ich gehöre also zur Fraktion der Nicht-Fans. Ich habe die erste CD und Teile der zweiten gehört und mir reicht es jetzt einfach. Ich mag wieder was hören, was mich interessiert .

Meine Meinung: Gelesen ist das Hörbuch super. Ich finde, dass das schon eine Leistung ist, das Ganze ernsthaft und glaubwürdig vorzutragen. Das gelingt der Sprecherin auf jeden Fall.
(Im Gegensatz zu dieser Parodie: target="_top">http://www.youtube.com/watch?v=on3JCwnwHbU&feature=youtu.be=

Inhaltlich: Die Rezensenten "Gruppe der Einzelkämpfer" schreiben auf Amazon:

"Junges Fräulein, darf ich's wagen?
Ich bin schön und habe Geld!"
- "Na, dann dürfen sie mich schlagen!"
Und das liest die halbe Welt...

Das triffts doch genau. Irgendwie kann man sich das Ganze gut vorstellen, aber interessant ist es für mich eigentlich nicht gewesen. Die Personen erschienen mir sogar irgendwie plausibel. Aber vieles fand ich einfach doof: Dass eine Studentin 2011 keine eigene Emailadresse hat, erscheint mir völlig unglaubwürdig. Das ständige Unterlippe-Beißen und Christians Reaktion darauf, dass seine Finger immer das Attribut "lang" dabei haben - ich dachte mehrfach: "Nochmal und ich schmeiß die CD aus dem Fenster".
Ich habs dann doch nicht gemacht und tapfer weitergehört. Beim gedruckten Buch hätte ich wahrscheinlich vieles quergelesen, das geht bei der CD natürlich nicht und daher fand ich es einfach ermüdend und mir gefiel es nicht sehr.
Ich dachte zudem: Gut, dass Christian schön und reich ist, denn wenn man sich das gleiche Setting mit einem armen hässlichen Mann vorstellt, dann ist der einfach ein irgendwie abgefuckter (Christians eigene Worte) Typ. So aber wirkt es doch auf viele Menschen erotisch. Auf mich leider nicht so sehr.

Witzig: Shades of Grey-Karaoke: http://www.youtube.com/watch?v=Imsm9TyI6t0&feature=youtu.be… (mehr)
½
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Gekennzeichnet
Wassilissa | 833 weitere Rezensionen | Mar 24, 2013 |

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