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Geraldine Brooks (1) (1955–)

Autor von People of the Book

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Über den Autor

Geraldine Brooks is the author of two acclaimed works of nonfiction, "Nine Parts of Desire" and "Foreign Correspondence." A former war correspondent, her writing has appeared in The Wall Street Journal, The New York Times, and The Washington Post. (Publisher Provided) Geraldine Brooks was born in mehr anzeigen Sydney, Australia on September 14, 1955. She attended Bethlehem College Ashfield and the University of Sydney. She worked as a feature writer with a special interest in environmental issues for The Sydney Morning Herald for three years. In 1982, she won the Greg Shackleton Australian News Correspondents scholarship to the journalism master's program at Columbia University in New York City. She later worked for The Wall Street Journal, where she covered the Middle East, Africa, and the Balkans. She has written both fiction and non-fiction books including Year of Wonders, Nine Parts of Desire, and The Secret Chord. She has won several awards including the Nita Kibble Literary Award for Foreign Correspondence, the Pulitzer Prize in fiction in 2006 for March, the New England Book Award for Fiction and the Christianity Today Book Award for Caleb's Crossing, and the Australian Book of the Year Award and the Australian Literary Fiction Award in 2008 for People of the Book. (Bowker Author Biography) weniger anzeigen

Werke von Geraldine Brooks

People of the Book (2008) 9,985 Exemplare
Das Pesttuch (2001) 8,732 Exemplare
Auf freiem Feld. Roman (2005) 6,712 Exemplare
Insel zweier Welten: Roman (2011) 3,355 Exemplare
Die Töchter Allahs. (1994) 2,276 Exemplare
Horse (2022) 1,576 Exemplare
The Secret Chord (2015) 1,436 Exemplare
The Best American Short Stories 2011 (2011) — Herausgeber — 351 Exemplare
The Idea of Home (2011) 22 Exemplare

Zugehörige Werke

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Wissenswertes

Andere Namen
Brooks, Geraldine
Geburtstag
1955-09-14
Geschlecht
female
Nationalität
Australien
Land (für Karte)
USA
Geburtsort
Sydney, New South Wales, Australien
Wohnorte
Sydney, New South Wales, Australien
Virginia, USA
Martha's Vineyard, Massachusetts, USA
Ausbildung
University of Sydney (BA)
Columbia University (MA, Journalisme | 1983)
Bethlehem College
Berufe
journalist
Beziehungen
Horwitz, Tony (Epoux)
Organisationen
The Wall Street Journal (Journaliste)
Sydney Morning Herald (Journaliste)
Harvard University, Sydney, Australie
Preise und Auszeichnungen
Overseas Press Club's Hal Boyle Award
Radcliffe Institute for Advanced Study fellowship, Harvard University (2006)
Dayton Literary Peace Prize's Lifetime Achievement Award (2010)
Helmerich Award (2009)
Prix Pulitzer de la fiction (2006)
Officier de l'Ordre de l'Australia (2016) (Zeige alle 7)
Université de Sydney (Doctorat honoris causa)
Agent
Kris Dahl (ICM)
Kurzbiographie
Geraldine Brooks (born 14 September 1955) is an Australian-American journalist and novelist whose 2005 novel March won the Pulitzer Prize for Fiction.

A native of Sydney, Geraldine Brooks grew up in its inner-west suburb of Ashfield. Her father, Lawrie Brooks, was an American big-band singer who was stranded in Adelaide on a tour of Australia when his manager absconded with the band's pay; he decided to remain in Australia, and became a newspaper sub-editor; her mother Gloria, from Boorowa, was a public relations officer with radio station 2GB in Sydney. She attended Bethlehem College, a secondary school for girls, and the University of Sydney. Following graduation, she was a rookie reporter for The Sydney Morning Herald and, after winning a Greg Shackleton Memorial Scholarship, moved to the United States, completing a master's degree at New York City's Columbia University Graduate School of Journalism in 1983. The following year, in the Southern France artisan village of Tourrettes-sur-Loup, she married American journalist Tony Horwitz and converted to Judaism.

As a foreign correspondent for The Wall Street Journal, she covered crises in Africa, the Balkans, and the Middle East, with the stories from the Persian Gulf which she and her husband reported in 1990, receiving the Overseas Press Club's Hal Boyle Award for "Best Newspaper or Wire Service Reporting from Abroad". In 2006, she was awarded a fellowship at Harvard University's Radcliffe Institute for Advanced Study.

Brooks's first book, Nine Parts of Desire (1994), based on her experiences among Muslim women in the Middle East, was an international bestseller, translated into 17 languages. Foreign Correspondence (1997), which won the Nita Kibble Literary Award for women's writing, was a memoir and travel adventure about a childhood enriched by penpals from around the world, and her adult quest to find them.

Her first novel, Year of Wonders, published in 2001, became an international bestseller. Set in 1666, the story depicts a young woman's battle to save fellow villagers as well as her own soul when the bubonic plague suddenly strikes her small Derbyshire village of Eyam.

Mitglieder

Diskussionen

Group Read: Horse by Geraldine Brooks in 75 Books Challenge for 2023 (Februar 2023)

Rezensionen

Mir hat das Buch um die Sarajevo Haggadah gut gefallen. Auch die originale Haggadah hatte eine sehr wechselvolle Geschichte,in der sich Menschen aller Religionen um dieses Dokument jüdischen Glaubens verdient gemacht haben.
Die Autorin nimmt nun dieses tatsächlich existierende Kunstwerk und verpackt es in eine Geschichte, in der recht kunstvoll sowohl die aktuelle Konservierung des Werks für ein Museum in Sarajevo als auch die Vergangenheit der Entstehung und Rettung ineinander verwoben sind. Ich fand das durchaus plausibel und spannend zu lesen.
Immer wieder geht es um Unterdrückung, aber auch um Menschlichkeit. Es geht um Glauben, der Grenzen zieht und Menschen, die diese Grenzen überwinden. Lediglich die verkorkste Mutter-Tochter-Geschichte fand ich unnötig, insgesamt auch etwas zu viel des Guten. Es war sowieso schon alles drin in dem Buch, was Menschen so passieren kann.
Geschrieben war es gut, ein echter Schmöker, sicher kein Nobelpreisträger, aber gute Unterhaltung, v.a. für mich, die ich seit Tagen mit Grippe und erschwerendem Asthma im Bett liege.
… (mehr)
 
Gekennzeichnet
Wassilissa | 497 weitere Rezensionen | Nov 19, 2018 |
Dr. Hanna Heath hat die einmalige Gelegenheit, in Sarajewo kurz nach dem Bürgerkrieg eine sehr alte, kostbare jüdische Handschrift zu analysieren und zu konservieren. Dabei stösst sie auf kleine Gebrauchsspuren von früheren Besitzern – ein Weinfleck, ein Schmetterlingsflügel, ein weisses Haar etc. – von denen sie sich Aufschlüsse über die früheren Besitzer erhofft. Dazwischen werden in Rückblenden die Geschichten jener Menschen erzählt, die mit dieser Handschrift zu tun hatten; Juden in Spanien im 15. Jh., in Venedig im 17. Jh., in Wien im Jahr 1894 usw. Der Leser ist dadurch Hanna voraus und erfährt mehr über die Handschrift, als sie durch Laboranalysen je herausfinden kann. In der Gegenwartshandlung wird Hanna zudem durch die Konfrontation mit der eigenen, grossteils ungeklärten Familiengeschichte in Anspruch genommen.

Ich habe „Die Hochzeitsgabe“ sehr gerne gelesen. Das Buch hinterliess bei mir einen ausgewogenen Eindruck, und die Autorin erweist sich in den einzelnen Geschichten meines Erachtens als exzellente Erzählerin, die fast immer das richtige Gespür für Tempo, Stil und „Schnitte“ bzw. Auslassungen zeigt. An den verschiedenen Schauplätzen erfuhr ich vieles über jüdisches Leben in früherer Zeit abseits der grossen Ereignisse, über Hass und Intoleranz, aber auch über Mut und Hilfsbereitschaft, ohne dass dies je belehrend wirkte. Die Handschrift spielt darin oft nur eine untergeordnete Rolle, was aber überhaupt stört.

Etwas irritiert hat mich nur, dass der Klappentext vor allem die Liebesgeschichte anpries, wobei wohl die Leserinnen klassischer „Frauenromane“ angesprochen sind. Dabei hat sie in der Erzählung wirklich kein hohes Gewicht.
… (mehr)
 
Gekennzeichnet
simplicimus | 497 weitere Rezensionen | Jan 31, 2010 |
Meine Meinung:

Ich habe das Buch tatsächlich in 24 Stunden gelesen. Es war leicht und flüssig geschrieben. Die Sprache ist einfühlsam, ruhig und sehr fesselnd. Depremierend fand ich das Buch an keiner Stelle, es sei denn daß man die Geschichte der Pest insgesamt natürlich deprmierend finden kann.

Es wird die Geschichte eines ganzen Dorfes geschildert, auch wenn natürlich Anna die Hauptperson ist. Anna kommt als Erste mit der Pest in Berührung, erkennt sie aber noch nicht. Auch ist sie eine der Ersten die große Verluste durch die Pest erleidet, ohne selber zu erkranken. Sie wächst mit der Zeit über sich hinaus und ist vielen Menschen eine große Hilfe.
Es gibt einige Textstellen, die jede Mutter absolut nachempfinden kann.

z.B.

Zitat:Dem eigenen Kind wehzutun ist das Bitterste auf der Welt, sogar wenn man glaubt, man täte es zu seiner Rettung.

Denn ganau das muß Anna tun. Keiner wußte doch woher die Pest kam und wie man sich davor schützt bzw. wie man sie heilen kann.

Alles in allem, hat mir das Buch sehr gut gefallen und ich kann es nur weiterempfehlen. Der Schluß war mir zwar ein wenig weit hergeholt, aber der hatte mir der eigentlichen Geschicht des Pestdorfes auch nichts mehr zu tun und es waren auch nur die letzten 20 Seiten.
… (mehr)
 
Gekennzeichnet
Mascha | 415 weitere Rezensionen | Oct 29, 2006 |

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