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Circe (2018)

von Madeline Miller

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5,9143171,310 (4.28)463
In the house of Helios, god of the sun and mightiest of the Titans, a daughter is born. But Circe is a strange child -- not powerful, like her father, nor viciously alluring like her mother. Turning to the world of mortals for companionship, she discovers that she does possess power -- the power of witchcraft, which can transform rivals into monsters and menace the gods themselves. Threatened, Zeus banishes her to a deserted island, where she hones her occult craft, tames wild beasts and crosses paths with many of the most famous figures in all of mythology, including the Minotaur, Daedalus and his doomed son Icarus, the murderous Medea, and, of course, wily Odysseus. But there is danger, too, for a woman who stands alone, and Circe unwittingly draws the wrath of both men and gods, ultimately finding herself pitted against one of the most terrifying and vengeful of the Olympians. To protect what she loves most, Circe must summon all her strength and choose, once and for all, whether she belongs with the gods she is born from, or the mortals she has come to love.… (mehr)
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Meine Meinung

Ich habe mich bisher nie intensiv mit der griechischen Mythologie befasst, sodass einiges aus der Geschichte neu für mich war. Dadurch war ich weniger “vorbelastet” und konnte auch kaum Vergleiche zu den eigentlichen Überlieferungen der jeweiligen Helden, Götter und Halbgötter machen. Das machte das Buch deshalb auch so spannend und interessant.

Wer ist Circe? Diese Frage war in meinem Kopf und ich bekam sie beantwortet. Ich folgte Circes Erzählung zu ihrer Geburt, über ihre Kindheit bis zum Ende des Buches.

Madeline Miller nimmt sich viel Zeit, um den Leser*innen das große Ganze episch darzustellen. Gefühlt erliest man jedes Jahr in Circes Leben mit allen Höhen und Tiefen und begegnet dabei vielen bekannten Gottheiten des Olymp wie auch den niederen, aus deren Linie Circe stammt. Sie ist eine Tochter des Sonnengottes Helios unt der Nymphe Perse und die Schwester von Pasiphae, Aietes und Perses.

Wer den Überblick über all die Personen und (Halb)Gottheiten behalten will, der macht sich entweder im eBook hinten ein Lesezeichen bei den handelnden Personen oder ein PostIt im gedruckten Exemplar.

Circe hat es nicht leicht, denn sie entspricht nicht den Vorstellungen eines Kindes eines Gottes. Sie strahlt nicht so sehr, ist nicht so schön, hat scharfkantige Gesichtszüge und eine viel zu menschlich klingende Stimme. Zudem widerstrebt es ihr Intrigen und Ränkspielchen anzuwenden. Circe erscheint als ein geerdeter Charakter, emphatisch und mit einem stark ausgeprägten Gerechtigkeitssinn “gesegnet”, mit dem sie immer aneckt und zur Außenseiterin wird. Ihre Verbannung auf eine einsame Insel, bis an ihr Lebensende, ist der Höhepunkt der Ungerechtigkeit, die ihr aus allen Ecken widerfährt.

Als Leser*innen folgen wir Circes Entwicklung von einer ängstlichen Figur zu einer, die das durchsetzt und sich das nimmt, was sie will. Aber nie leichtfertig und ungerecht aus der Freude heraus. Ihre Strenge und ihre Strafen sind wohl begründet und Konsequenzen auf echtes Fehlverhalten anderer.

Diese Entwicklung zu verfolgen fand ich sehr spannend und interessant! Durch die Ich-Erzählform erfährt man die maximale Nähe zur Protagonistin und dadurch, dass sie so menschlich denkt und fühlt und sich nicht göttlich-überheblich verhält, konnte ich ihr Handeln sehr gut nachvollziehen.

Mein einziger Kritikpunkt an diesem Buch bezieht sich auf das manchmal ZU epische Erzählen. Streckenweise passiert nicht viel und bringt dem Buch somit unnötige Längen. Das zu überwinden war recht anstrengend.


Fazit

Der Autorin ist ein tolles und unterhaltendes Buch gelungen, in dem man viel über die griechische Mythologie lernt, die aus etwas anderer Sicht erzählt wird. Nach dem Lesen kann man verschiedene Quellen eruieren und die alten Überlieferungen mit dem Buch vergleichen und sich über Millers Sicht amüsieren.
Ob das Buch eher für Mythologie-Kenner oder so Leser*innen wie mich geeignet ist, die sich weniger mit der griechischen Mythologie auskennen, weiß ich letztendlich doch nicht. Das muss wohl jeder für sich selber ausprobieren. ( )
  monerlS | Oct 10, 2019 |
“Circe” will surely delight readers new to the witch’s stories as it will many who remember her role in the Greek myths of their childhood: Like a good children’s book, it engrosses and races along at a clip, eliciting excitement and emotion along the way.
 
Miller has taken the familiar materials of character, and wrought some satisfying turns of her own.
 
[W]hat elevates Circe is Miller’s luminous prose, which is both enormously readable and evocative, and the way in which she depicts the gulf between gods and mortals.
 
Written in prose that ripples with a gleaming hyperbole befitting the epic nature of the source material, there is nothing inaccessible or antiquated about either Circe or her adventures.
 
The character of Circe only occupies a few dozen lines of [the Odyssey], but Miller extracts worlds of meaning from Homer's short phrases.
 

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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Madeline MillerHauptautoralle Ausgabenberechnet
Ciani, Maria GraziaNachwortCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Magrì, MarinellaÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Staehle, WillUmschlaggestalterCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Weeks, PerditaErzählerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt

Gehört zu Verlagsreihen

Book of the Month Club (Book of the Year 2018)

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For Nathaniel
νόστος
Erste Worte
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When I was born, the name for what I was did not exist.
Zitate
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“A happy man is too occupied with his life. He thinks he is beholden to no one. But make him shiver, kill his wife, cripple his child, then you will hear from him. He will starve his family for a month to buy you a pure-white yearling calf. If he can afford it, he will buy you a hundred.” “But surely,” I said, “you have to reward him eventually. Otherwise, he will stop offering.” “Oh, you would be surprised how long he will go on. But yes, in the end, it’s best to give him something. Then he will be happy again. And you can start over.”
This was how mortals found fame, I thought. Through practice and diligence, tending their skills like gardens until they glowed beneath the sun. But gods are born of ichor and nectar, their excellences already bursting from their fingertips. So they find their fame by proving what they can mar: destroying cities, starting wars, breeding plagues and monsters. All that smoke and savor rising so delicately from our altars. It leaves only ash behind.
Timidity creates nothing.
But in a solitary life, there are rare moments when another soul dips near yours, as stars once a year brush the earth. Such a constellation was he to me.
As it turned out, I did kill pigs that night after all.
Letzte Worte
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Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch

Keine

In the house of Helios, god of the sun and mightiest of the Titans, a daughter is born. But Circe is a strange child -- not powerful, like her father, nor viciously alluring like her mother. Turning to the world of mortals for companionship, she discovers that she does possess power -- the power of witchcraft, which can transform rivals into monsters and menace the gods themselves. Threatened, Zeus banishes her to a deserted island, where she hones her occult craft, tames wild beasts and crosses paths with many of the most famous figures in all of mythology, including the Minotaur, Daedalus and his doomed son Icarus, the murderous Medea, and, of course, wily Odysseus. But there is danger, too, for a woman who stands alone, and Circe unwittingly draws the wrath of both men and gods, ultimately finding herself pitted against one of the most terrifying and vengeful of the Olympians. To protect what she loves most, Circe must summon all her strength and choose, once and for all, whether she belongs with the gods she is born from, or the mortals she has come to love.

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