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Nana (1880)

von Émile Zola

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3,446582,852 (3.76)1 / 258
French realism's most beguiling femme fatale, Nana crawled from the gutter to ascend the heights of Parisian society, devouring men and squandering fortunes along the way. Her corruption reflects the degenerate state of the Second Empire and her story -- a classic of French literature -- is among the first modern novels.… (mehr)
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Aus der Amazon.de-Redaktion
Aufstieg und Niedergang einer "Grande Cocotte".
Nana, eine hübsche Prostituierte in Paris Mitte des 18. Jahrhunderts, bekommt eine Rolle als Venus in einem kleinen Varietétheater, in dem sie erstmalig fast nackt, nur mit einem durchsichtigen Schleier bekleidet, auftritt. Ein Raunen geht durch die Zuschauerreihen, und das Publikum starrt erregt auf den Körper dieser Frau, die sich aufreizend mit ihren langen, rotblonden Haaren auf der Bühne bewegt. Nicht ihr Talent macht sie so anziehend, sondern ihre sinnliche Ausstrahlung, die unwiderstehlich den Trieb der Männer anspricht. Die reichen Männer, mit denen sie schläft, beginnen ihr zu verfallen, und Nana nutzt diese Chance, um sich einen Platz in der Gesellschaft zu erobern. Ihre eigene Raffinesse und die Besessenheit der Männer verhelfen ihr zum Luxus. Leichtsinn und Übermut bringen sie schließlich zu Fall.
Die französische Gesellschaft in dieser Zeit, mit ihren Schichten, und der Mensch, der seinen Trieben unterworfen ist, spiegeln sich in diesem Buch wieder. Die Not der Armen in den Gassen, und die Langeweile der Reichen in ihren Salons, zu denen Nana aufsteigt, werden gegenübergestellt. Durch diese Gegenüberstellung wirft der Autor soziale Fragen auf, die auch das Thema Prostitution betreffen. Besonders faszinierte mich, wie Emile Zola es verstand, die Atmosphäre im Verlauf des Romans immer dichter werden zu lassen, bis am Ende die unersättliche Nana die Männer ausbeutet, in den Ruin treibt und sich dabei selbst mehr und mehr verstrickt.

Stilistisch manchmal grob, herb, dann wieder ästhetisch und poetisch, unnachahmlich in seiner Plastizität, läßt der Autor je nach Erfordernis die Charaktere sprechen. Leidenschaft, die Leiden schafft! --Claudia Berg ( )
  hbwiesbaden | Jan 25, 2011 |
Mein erster Roman von Zola und das Buch fiel mir eigentlich auch nur zufällig in die Hände. Ich finde die Geschichte gut erzählt, natürlich muss man sie vor dem Hintergrund der französischen Romantradition des 19. Jahrhunderts lesen. Aber Nana ist eine tragische Figur, ebenso wie ihre Dauerliebhaber. Als Verkörperung der Jugend und Schönheit verprasst Nana alles Geld ihrer Galane, die ihrerseits wiederum so lange für Nanas Gunst bezahlen, bis sie endgültig mittellos sind. Nana lässt die Mittellosen brutal fallen, verprasst selbst immer wieder alles, was sie bekommt und befindet sich damit in einem endlosen Teufelskreis, den nur der Tod (als Gnad vor der Rache des Alterns) durchbricht.
Der Ausgabe ist ein umfangreiches Nachwort angeschlossen, das über geschichtliche, soziale und literarische Hintergründe informiert. Dazu gibt es auch eine Zeittafel zu Zolas Schaffen. ( )
  koanmi | Jun 11, 2010 |
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AutorennameRolleArt des AutorsWerk?Status
Zola, ÉmileHauptautoralle Ausgabenbestätigt
Boyd, ErnestEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Martí i Pol, MiquelÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Mitterand, HenriHerausgeberCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Parmée, DouglasÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Parmée, DouglasEinführungCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Plarr, VictorÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
Schwencke, J.J.ÜbersetzerCo-Autoreinige Ausgabenbestätigt
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At nine o'clock in the evening the body of the house at the Theatres des Varietes was still all but empty.
At nine o'clock the auditorium of the Théâtre des Variétés was still virtually empty; a few people were waiting in the dress circle and the stalls, lost among the red velvet armchairs, in the half-light of the dimly glowing chandelier. (George Holden translation)
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Literaturhinweise zu diesem Werk aus externen Quellen.

Wikipedia auf Englisch (2)

French realism's most beguiling femme fatale, Nana crawled from the gutter to ascend the heights of Parisian society, devouring men and squandering fortunes along the way. Her corruption reflects the degenerate state of the Second Empire and her story -- a classic of French literature -- is among the first modern novels.

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